<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Fresh Feeling &#187; Gepatchtes</title>
	<atom:link href="http://blog.gerritbeine.de/category/gepatchtes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.gerritbeine.de</link>
	<description>Alle sagten immer, es geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und tat es.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Dec 2009 12:54:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>opensync mit dem Nokia 9300i</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensync-mit-dem-nokia-9300i/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensync-mit-dem-nokia-9300i/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=292</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich in letzter Zeit regelmÃ¤ÃŸig bei der Audi AG in Ingolstadt unterwegs bin und dort mein Nokia E90 nicht benutzen kann, weil es eine Kamera hat, habe ich mir eine Alternative zugelegt: einen guten alten Nokia 9300i. ZunÃ¤chst hatte ich einige Probleme, den Communicator mit meinem Kontact zu synchronisieren, aber jetzt habe ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/opensuse.png" alt="openSUSE Logo" style="float:left;padding:10px;"/> Nachdem ich in letzter Zeit regelmÃ¤ÃŸig bei der Audi AG in Ingolstadt unterwegs bin und dort mein Nokia E90 nicht benutzen kann, weil es eine Kamera hat, habe ich mir eine Alternative zugelegt: einen guten alten Nokia 9300i.<br />
ZunÃ¤chst hatte ich einige Probleme, den Communicator mit meinem Kontact zu synchronisieren, aber jetzt habe ich eine opensync-Konfiguration gefunden, die ziemlich gut funktioniert.<br />
<span id="more-292"></span><br />
Mir sind vor allem Kontakte und KalendereintrÃ¤ge wichtig. AuÃŸer bei Headsets im Auto nutze ich Bluetooth nur Ã¤uÃŸerst ungern, so dass mein favorisierter Weg zur Synchronisation USB ist.<br />
Die einzig wichtige Datei ist dabei die syncml-obex-client.conf fÃ¼r den Communicator.<br />
Bei mir schaut sie wie folgt aus:<br />
<code><br />
&lt;config&gt;<br />
&lt;type&gt;5&lt;/type&gt;<br />
&lt;interface&gt;1&lt;/interface&gt;<br />
&lt;version&gt;1&lt;/version&gt;<br />
&lt;identifier&gt;PC Suite&lt;/identifier&gt;<br />
&lt;wbxml&gt;1&lt;/wbxml&gt;<br />
&lt;recvLimit&gt;10&lt;/recvLimit&gt;<br />
&lt;maxObjSize&gt;0&lt;/maxObjSize&gt;<br />
&lt;usestringtable&gt;0&lt;/usestringtable&gt;<br />
&lt;onlyreplace&gt;0&lt;/onlyreplace&gt;<br />
&lt;contact_db&gt;Contacts&lt;/contact_db&gt;<br />
&lt;calendar_db&gt;Calendar&lt;/calendar_db&gt;<br />
&lt;note_db&gt;RcntTask&lt;/note_db&gt;<br />
&lt;/config&gt;<br />
</code><br />
Wichtig ist, dass das recvLimit auf 10 gesetzt wird. Andernfalls kann es zu Timeouts kommen, wenn groÃŸe Mengen Ã¼bertragen werden.<br />
AuÃŸerdem sollte wbxml aktiviert sein, die Benutzung einer stringtable ist nicht unbedingt notwendig.<br />
PC Suite als Identifier ist fÃ¼r alle mir bekannten Nokia-GerÃ¤te zwingend erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensync-mit-dem-nokia-9300i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>openSUSE: Scanner per YaST2 einrichten hÃ¤ngt</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensuse-scanner-per-yast2-einrichten-hangt/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensuse-scanner-per-yast2-einrichten-hangt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=266</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit verwende ich Mustek 1248UB Scanner. Die funktionieren mit sane und Kooka recht gut. Allerdings machte der Scanner beim Einrichten unter openSUSE 11.0 Probleme (unter 11.1 habe ich es noch nicht getestet). YaST2 blieb einfach hÃ¤ngen, es tat sich nichts mehr. Das Problem lies sich auf eine geradezu lÃ¤cherlich triviale Weise beheben: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/opensuse.png" alt="openSUSE Logo" style="float:left;padding:10px;"/>Seit einiger Zeit verwende ich Mustek 1248UB Scanner. Die funktionieren mit sane und Kooka recht gut.</p>
<p>Allerdings machte der Scanner beim Einrichten unter openSUSE 11.0 Probleme (unter 11.1 habe ich es noch nicht getestet). YaST2 blieb einfach hÃ¤ngen, es tat sich nichts mehr.</p>
<p>Das Problem lies sich auf eine geradezu lÃ¤cherlich triviale Weise beheben:<br />
In der Datei <code>/etc/sane.d/dll.conf</code> gibt es eine Liste mit Konfigurationsdateien zu den jeweiligen Scannermodellen. Die sind standardmÃ¤ÃŸig alle auskommentiert. Sobald man den Kommentar vor der jeweiligen Datei lÃ¶scht, die fÃ¼r die Konfiguration des Scanner gebraucht wird, funktioniert die Erkennung des Scanners.<br />
Im Fall des Mustek 1248UB muss also die Zeile<br />
<code><br />
#gt68xx<br />
</code><br />
durch<br />
<code><br />
gt68xx<br />
</code><br />
ersetzt werden.<br />
Schon klappt die Konfiguration mit YaST2 und Kooka erkennt den Scanner auch wieder.<br />
(Achja: Das Firmware Image <code>SBSfw.usb</code> von der Treiber-CD fÃ¼r den Scanner muss noch ins Verzeichnis <code>/usr/share/sane/gt68xx</code>.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensuse-scanner-per-yast2-einrichten-hangt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>openSUSE: Nokia E90 mit udev</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensuse-nokia-e90-mit-udev/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensuse-nokia-e90-mit-udev/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[Das E90 von Nokia und vermutlich etliche andere Handys, die per USB angeschlossen werden kÃ¶nnen, verleiten etliche Leute zu ziemlicher Akrobatik, was chmod unter /dev angeht. StÃ¶rend ist das vor allem, wenn man mit opensync oder Ã¤hnlichen Tools zugreifen will. Es gibt aber auch eine sehr schÃ¶ne, saubere, geradzu elegante LÃ¶sung. Man Ã¼berlÃ¤dt die udev-Regeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/opensuse.png" alt="openSUSE Logo" style="float:left;padding:10px;"/>Das E90 von Nokia und vermutlich etliche andere Handys, die per USB angeschlossen werden kÃ¶nnen, verleiten etliche Leute zu ziemlicher Akrobatik, was <code>chmod</code> unter <code>/dev</code> angeht. StÃ¶rend ist das vor allem, wenn man mit opensync oder Ã¤hnlichen Tools zugreifen will.</p>
<p>Es gibt aber auch eine sehr schÃ¶ne, saubere, geradzu elegante LÃ¶sung.<br />
Man Ã¼berlÃ¤dt die udev-Regeln, die von openSUSE mitgebracht werden.</p>
<p>FÃ¼r openSUSE 11.1 funktioniert das wie folgt:</p>
<p>Normalerweise werden die GerÃ¤tedateien unterhalb von <code>/dev/bus/usb</code> nach einer Regel angelegt, die in der Datei <code>/lib/udev/rules.d/50-udev-default.rules</code> steht. (Bei openSUSE 11.0 lag die Datei noch unter <code>/etc/udev</code>).<br />
Die Regel lautet:<br />
<code><br />
# libusb device nodes<br />
SUBSYSTEM=="usb", ENV{DEVTYPE}=="usb_device", NAME="bus/usb/$env{BUSNUM}/$env{DEVNUM}", MODE="0644"<br />
</code><br />
Diese Regel bewirkt, dass die GerÃ¤tedatei unterhalb von <code>/dev/bus/usb</code> mit dem Modus 644 angelegt wird. AuÃŸerdem gehÃ¶rt sie standardmÃ¤ÃŸig root:root.</p>
<p>Da die Datei bei einem Update wieder Ã¼berschrieben wÃ¼rde, muss eine neue Datei anlegt werden, die <code>/etc/udev/rules.d/99-local.rules</code> heiÃŸen soll. (99 damit sie nach den Default-Regeln gelesen wird)<br />
In diese Datei wird folgende Regel geschrieben:<br />
<code><br />
# libusb device nodes<br />
SUBSYSTEM=="usb", ENV{DEVTYPE}=="usb_device", NAME="bus/usb/$env{BUSNUM}/$env{DEVNUM}", MODE="0664"<br />
</code><br />
Damit gehÃ¶ren die GerÃ¤tedateien in Zukunft der Gruppe uucp und alle Mitglieder der Gruppe kÃ¶nnen auf die Dateien schreiben.</p>
<p>Um in diese Gruppe zu gelangen, muss in der Datei <code>/etc/group</code> der Nutzeraccount bei der Gruppe root ergÃ¤nzt werden:<br />
<code>root:x:1:gustav</code></p>
<p>Das war&#8217;s schon. Funktioniert prima.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/opensuse-nokia-e90-mit-udev/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CAcert.org Zertifikate in openSUSE</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/cacertorg-zertifikate-in-opensuse/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/cacertorg-zertifikate-in-opensuse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 19:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=256</guid>
		<description><![CDATA[Heute hatte ich das Problem, die CAcert.org CA fÃ¼r curl nutzbar zu machen&#8230; Leider findet man dazu rein gar nichts im Internet. Naja, der Trick, CAcert.org allen auf OpenSSL basierenden Anwendungen bekannt ist relativ einfach: Man lÃ¤dt die Zertifikate root.crt und class3.crt im PEM-Format von CAcert.org und speichert sie als ca-root.pem und ca-class3.pem im Verzeichnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/opensuse.png" alt="openSUSE Logo" style="float:left;padding:10px;"/>Heute hatte ich das Problem, die CAcert.org CA fÃ¼r curl nutzbar zu machen&#8230;<br />
Leider findet man dazu rein gar nichts im Internet.</p>
<p>Naja, der Trick, CAcert.org allen auf OpenSSL basierenden Anwendungen bekannt ist relativ einfach:</p>
<p>Man lÃ¤dt die Zertifikate root.crt und class3.crt im PEM-Format von <a href="http://www.cacert.org/index.php?id=3">CAcert.org</a> und speichert sie als ca-root.pem und ca-class3.pem im Verzeichnis <strong>/etc/ssl/certs</strong>.</p>
<p>AnschlieÃŸend fÃ¼hrt man als root folgendes Kommando aus:<br />
<code>c_rehash</code></p>
<p>Jetzt werden die Hash-Links auf die neu installierten CA angelegt und das war&#8217;s schon!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/cacertorg-zertifikate-in-opensuse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FreeBSD: Nervende arp-Meldungen</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/freebsd-nervende-arp-meldungen/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/freebsd-nervende-arp-meldungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nervten mich auf etlichen Servern, die ich bei Hetzner betreue, Meldungen wie: arplookup 88.XXX.XXX.XXX failed: host is not on local network Diese tauchten jeden Tag in den Statuslogs der Server auf und machten das morgendliche E-Mail-Lesen zur Qual. Nun habe ich endlich einmal die Zeit gefunden, diesen Meldungen auf den Grund zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/freebsd.png" alt="FreeBSD Logo" style="float:left;padding:10px;"/>Seit einiger Zeit nervten mich auf etlichen Servern, die ich bei Hetzner betreue, Meldungen wie:</p>
<p><code>arplookup 88.XXX.XXX.XXX failed: host is not on local network</code></p>
<p>Diese tauchten jeden Tag in den Statuslogs der Server auf und machten das morgendliche E-Mail-Lesen zur Qual.</p>
<p>Nun habe ich endlich einmal die Zeit gefunden, diesen Meldungen auf den Grund zu gehen. Google liefert etliche Tips, doch einfach den Kernel zu patchen und die Meldungen auf diese Weise loszuwerden &#8211; nicht mein Stil, die Meldungen haben ja eigentlich einen Sinn.<br />
Also bin ich irgendwann auf folgende LÃ¶sung gestoÃŸen:</p>
<p>Man trÃ¤gt eine statische Route in /etc/rc.conf ein, die die IP-Adresse auf das entsprechende Interface zuweist:</p>
<p><code><br />
static_routes="gw"<br />
route_gw="-host 88.XXX.XXX.XXX -interface re0"<br />
</code></p>
<p>Ein Aufruf von netstat liefert dann das den neuen Eintrag</p>
<p><code><br />
Internet:<br />
Destination        Gateway            Flags    Refs      Use  Netif Expire<br />
...<br />
88.XXX.XXX.XXX      00:02:85:XX:XX:XX  UHLS        1        0    re0<br />
...<br />
</code></p>
<p>Leider mit der MAC-Adresse der lokalen Netzwerkkarte &#8211; was zwar die arplookup-Meldungen verschwinden lÃ¤sst, dafÃ¼r aber eine neue stÃ¤ndige Fehlermeldung hervorruft, die mindestens genauso nervt.</p>
<p><code><br />
arp: 00:02:86:XX:XX:XX attempts to modify permanent entry for 88.XXX.XXX.XXX on re0<br />
</code></p>
<p>Doch diese Meldung kann mit dem Tool arp abgefschafft werden.</p>
<p>Diese trÃ¤gt man in die ARP-Tabelle ein. Ich habe das, um es gleich statisch zu haben, in die Datei /etc/arptab geschrieben. Man schreibt einfach die IP-Adresse gefolgt von der korrekten MAC-Adresse:</p>
<p><code><br />
88.XXX.XXX.XXX 00:02:86:XX:XX:XX<br />
</code></p>
<p>Jetzt muss das ganze noch aktiviert werden. Das geschieht mit dem Befehl:</p>
<p><code><br />
/usr/sbin/arp -f /etc/arptab<br />
</code></p>
<p>Diesen Befehl kann man einfach in die Datei /etc/rc.local schreiben um die Ã„nderung der ARP-Tabelle bei jedem Neustart verfÃ¼gbar zu machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/freebsd-nervende-arp-meldungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FreeBSD: SNMP im Jail</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/freebsd-snmp-im-jail/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/freebsd-snmp-im-jail/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 19:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=209</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich eine ganze Weile versucht habe, den Net-SNMP unter FreeBSD in einem Jail zu betreiben, war die LÃ¶sung doch recht einfach. Im Jail kann auf /dev/mem nicht zugegriffen werden, also deaktiviert man die entsprechenden Module mit einem Eintrag in /etc/make.conf: .if ${.CURDIR:M/basejail/usr/ports/net-mgmt/net-snmp} CONFIGURE_ARGS=--with-out-mib-modules="host" --without-kmem-usage .endif]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/freebsd.png" alt="FreeBSD Logo" style="float:left;padding:10px;"/>Nachdem ich eine ganze Weile versucht habe, den Net-SNMP unter FreeBSD in einem Jail zu betreiben, war die LÃ¶sung doch recht einfach.<br />
Im Jail kann auf /dev/mem nicht zugegriffen werden, also deaktiviert man die entsprechenden Module mit einem Eintrag in /etc/make.conf:</p>
<p><code><br />
.if ${.CURDIR:M/basejail/usr/ports/net-mgmt/net-snmp}<br />
CONFIGURE_ARGS=--with-out-mib-modules="host" --without-kmem-usage<br />
.endif<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/freebsd-snmp-im-jail/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZusÃ¤tzliche Schriften unter X11</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/zusatzliche-schriften-unter-x11/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/zusatzliche-schriften-unter-x11/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 20:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Wer ein paar Schriftarten fÃ¼r X11 installieren will, aber keine root-Rechte auf einem System hat, kann sich wie folgt behelfen: Im Home-Verzeichnis legt man das Verzeichnis .fonts an und kopiert die Schriftarten dorthin. AnschlieÃŸend lÃ¤ÃŸt man ein fc-cache laufen, um die Meta-Informationen der Schriftarten zu generieren. Zu guter Letzt muÃŸ man den neuen Schriftartenpfad noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein paar Schriftarten fÃ¼r X11 installieren will, aber keine root-Rechte auf einem System hat, kann sich wie folgt behelfen:</p>
<p>Im Home-Verzeichnis legt man das Verzeichnis <strong>.fonts</strong> an und kopiert die Schriftarten dorthin.<br />
AnschlieÃŸend lÃ¤ÃŸt man ein <strong>fc-cache</strong> laufen, um die Meta-Informationen der Schriftarten zu generieren.</p>
<p>Zu guter Letzt muÃŸ man den neuen Schriftartenpfad noch dem X11-Server bekanntmachen. Das geschieht auf diese Weise:<br />
Mit <code>xset fp+ ~/.fonts</code> macht man das Verzeichnis als Font Path bekannt und mit einem anschlieÃŸenden Aufruf von<br />
<code>xset fp rehash</code> sagt man dem X11-Server er soll seine Informationen Ã¼ber Verzeichnisse, in denen Schriftarten installiert sind, aktualisieren.</p>
<p>Manche Programme, wie der Acrobat Reader mÃ¼ssen danach aber neu gestartet werden, um die neuen Schriftarten nutzen zu kÃ¶nnen. Die Prozedur klappt auf jeden Fall unter SuSE Linux und FreeBSD, und sollte auch unter allen anderen Systemen mit X11 funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/zusatzliche-schriften-unter-x11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CenterICQ mit UTF-8</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/centericq-mit-utf-8/</link>
		<comments>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/centericq-mit-utf-8/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 19:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gepatchtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gerritbeine.de/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Als Instant Messenger benutze ich seit einer kleinen Ewigkeit CenterICQ. Das funktionierte auch bisher ganz prima. Nun bin ich aber von FreeBSD 6 zurÃ¼ck zu SuSE Linux 10 gewechselt, weil ich den VMware Player benÃ¶tige, der ja unter FreeBSD bekanntermaÃ&#376;en nicht lÃ¤uft. Leider klappt das mit CenterICQ und der UTF-8 im KDE-Terminal nicht ganz so, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Instant Messenger benutze ich seit einer kleinen Ewigkeit <a href="http://www.centericq.de/">CenterICQ</a>.<br />
Das funktionierte auch bisher ganz prima. Nun bin ich aber von FreeBSD 6 zurÃ¼ck zu SuSE Linux 10 gewechselt, weil ich den VMware Player benÃ¶tige, der ja unter FreeBSD bekanntermaÃ&#376;en nicht lÃ¤uft.<br />
Leider klappt das mit CenterICQ und der UTF-8 im KDE-Terminal nicht ganz so, wie&#8217;s gedacht ist.<br />
In den unendlichen Weiten des Internet habe ich dann eine LÃ¶sung <a href="http://advogato.org/person/terceiro/">gefunden</a>.</p>
<p>Statt des normalen Aufruf nutzt man das <em>luit</em> von X.org:</p>
<p><code>LANG=de_DE luit centericq</code></p>
<p>Normalerweise gibt man ja die Sprache anders an, z.B. <strong>LANG=de_DE.UTF-8</strong>.<br />
Das funktioniert aber in diesem Fall nicht!</p>
<p>Auf jeden Fall habe ich gleich mal die <a href="http://gerritbeine.de/download/config/CenterICQ.desktop">CenterICQ.desktop-Datei</a> fÃ¼r die KDE-Konsole hochgeladen<br />
Einfach nach <em>~/.kde/share/apps/konsole/</em> kopieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gerritbeine.de/gepatchtes/centericq-mit-utf-8/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
