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	<title>The Fresh Feeling &#187; Getestetes</title>
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	<description>Alle sagten immer, es geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und tat es.</description>
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		<title>openSUSE: GPRS in Kyrgyzstan</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getestetes]]></category>
		<category><![CDATA[openSuSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 4.7. bin ich wieder einmal im schönen Kirgisistan. Hier ändert sich jedes Jahr alles und nichts, es ist faszinierend, zu beobachten wie die Kirgisen durch Bishkek wuseln. Man fühlt sich wie in einem Ameisenhaufen. Auch wenn alles sehr chaotisch wirkt, funktioniert das Leben hier doch auf eine interessante Weise unproblematisch. Wenn man die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/opensuse.png" alt="openSUSE Logo" style="float:left;padding:10px;"/> <img src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/150px-flag_of_kyrgyzstansvg.png" alt="Flagge von Kirgisistan" title="Flagge von Kirgisistan" width="150" height="90" class="size-full wp-image-276" style="float:left;padding:10px;" /> Seit dem 4.7. bin ich wieder einmal im schönen Kirgisistan.<br />
Hier ändert sich jedes Jahr alles und nichts, es ist faszinierend, zu beobachten wie die Kirgisen durch Bishkek wuseln. Man fühlt sich wie in einem Ameisenhaufen.<br />
Auch wenn alles sehr chaotisch wirkt, funktioniert das Leben hier doch auf eine interessante Weise unproblematisch. Wenn man die deutsche Eigenschaft des Vorausplanens abgelegt hat, kann man auch ganz gut alles so realisieren wie man sich das vorstellt.<br />
Das beste Beispiel ist der Zugang zum Internet via GPRS.<br />
Wie in etlichen anderen Entwicklungsländern auch ist hier als mobiler Internetanschluss eher CDMA verbreitet. Nun spricht mein treuer Begleiter E90 leider kein CDMA, so dass ich ihn mit MegaCom bekannt machen musste. Nach anfänglichen Problemen funktioniert das auch sehr gut. Die Geschwindigkeit ist akzeptabel.<br />
Was man benötigt ist folgende wvdial.conf:<br />
<code><br />
[E90]<br />
Modem = /dev/ttyACM0<br />
Baud = 460800<br />
SetVolume = 0<br />
Dial Command = ATDT<br />
FlowControl = NOFLOW</p>
<p>[Dialer MegaCom]<br />
Username = internet<br />
Password = internet<br />
Phone = *99#<br />
Stupid Mode = 1<br />
Init1 = ATZ<br />
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &#038;C1 &#038;D2 +FCLASS=0<br />
Init3 = AT+CGDCONT=1,"IP","internet"<br />
Inherits = E90<br />
</code><br />
Der erste Teil ist spezfisch für mein Handy (Nokia E90), der zweite Teil ist für MegaCom.<br />
Nutzername und Passwort braucht man eigentlich nicht, aber wvdial möchte das gerne haben.<br />
Die Rufnummer für den Datendienst ist *99#, wie in Deutschland auch bei mittlerweile fast allen Anbietern.<br />
Wichtig ist für MegaCom der dritte Init, denn damit wird der APN gesetzt.<br />
Ein <code>wvdial --config=wvdial.conf MegaCom</code> reicht dann, um die Internetverbindung herzustellen. Man kann die Konfigurationsdaten auch wunderbar via YaST für kinternet verwenden.<br />
Was man sonst noch für MegaCom wissen muss:</p>
<ul>
<li>*500# liefert einem wieviel Som man noch auf der Karte hat</li>
<li>*181#3# schaltet die Karte für GPRS frei (kostet nichts <img src='http://blog.gerritbeine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>*181#1# schaltet den Billig-Tarif frei, so dass jedes Megabyte rund um die Uhr nur 2,95 Som kostet (kostet einmalig 15 Som und dann jeden Tag einen Som)</li>
<li>*181#0# schaltet den Billig-Tarif wieder aus &#8211; das kostet nichts</li>
</ul>
<p>Damit macht das E-Mail-Lesen wieder spaß, Chats via Skype sind auch möglich, allerdings kein VOIP.<br />
Das kann man hier aber auch an jeder Straßenecke für ein paar Eurocent haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Uwe Vigenschow: Objektorientiertes Testen&#8230;</title>
		<link>http://blog.gerritbeine.de/gelesenes/uwe-vigenschow-objektorientiertes-testen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 21:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Beine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesenes]]></category>
		<category><![CDATA[Getestetes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und Testautomatisierung in der Praxis Uwe Vigenschows Buch über Softwaretests und deren Automatisierung ist eines der besten, das ich bisher zu diesem Thema gelesen habe &#8211; wenn nicht sogar das beste schlechthin. Das Buch ist in vier Teile gegliedert, wobei der erste eine angenehm kurze Einführung in die Thematik darstellt und wesentliche Gründe für Softwaretests [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;und Testautomatisierung in der Praxis</strong></p>
<p>Uwe Vigenschows Buch über Softwaretests und deren Automatisierung ist eines der besten, das ich bisher zu diesem Thema gelesen habe &#8211; wenn nicht sogar das beste schlechthin. <a class="imagelink" href="http://blog.gerritbeine.de/uploads/oo-testen.jpg" title="Cover: Objektorientiertes Testen und Testautomatisierung in der PraxisLautlos"><img id="image7" src="http://blog.gerritbeine.de/uploads/oo-testen.thumbnail.jpg" alt="Cover: Objektorientiertes Testen und Testautomatisierung in der Praxis" style="float: right; padding: 10px;" /></a></p>
<p>Das Buch ist in vier Teile gegliedert, wobei der erste eine angenehm kurze Einführung in die Thematik darstellt und wesentliche Gründe für Softwaretests aufzählt.<br />
Danach geht&#8217;s gleich ans Eingemachte, im zweiten Teil &#8220;Verfahren des Softwaretests&#8221; werden Lösungen für technische (Compiler-Warnungen, Typprüfung, Debugging), analytische (Testdaten und Testfälle ableiten) und methodische (Code-Reviews, Finden guter Testdaten, Überdeckungen) Probleme gezeigt. Daran schließen sich noch zwei Kapitel über das Testen objektorientierter Software (speziell die Probleme mit Vererbung und Assoziationen) und organisatorische Abläufe beim Testen (TDD, Refactoring) an.<br />
Der dritte Teil widmet sich der praktischen Umsetzung, insbesondere der Automatisierung von Tests mit verschiedenen xUnit-Frameworks.<br />
Im vierten und letzten Teil geht der Autor auf die Besonderheiten von Echtzeit- und eingebetteten Systemen ein (dieses Kapitel habe ich nicht gelesen) und die Einführung von Testprofilen als Element der UML 2.</p>
<p>Anhänge mit Beispielimplementierungen in verschiedenen xUnit-Frameworks und einer Übersicht objektorientierter Testmuster runden das Buch ab.<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=thefreshfeeli-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3898643050&#038;fc1=000000&#038;IS2=1<1=_blank&#038;lc1=0000ff&#038;bc1=000000&#038;bg1=ffffff&#038;f=ifr" style="float:right; padding:10px; width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Mein Fazit: Selten lesen sich Fachbücher so angenehm, insbesondere bei der trockenen Thematik des Softwaretestens.<br />
Das Buch bringt zwar wenig zur Theorie &#8211; der ganze Gegensatz zum Perry &#8211; aber genau das macht es für jemanden, der praktisch mit Softwaretests arbeiten will zu einer schnellen Einführung und einem guten Rategeber.</p>
<p>Website zum Buch: <a href="http://www.oo-testen.de/">http://www.oo-testen.de/</a><br />
ISBN: 3-89864-305-0, dpunkt.verlag GmbH, 2005</p>
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