Wenn man etwas beginnen will – egal was es ist – sollte man sich unbedingt Guy Kawasakis Guide for Anyone Starting Anything neben das Kopfkissen legen. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das schon durch seine bloße Anwesenheit im Raum derartig motivierend wirkt wie dieses.
Statt hier viele Wort über das Buch zu verlieren, lasse ich Guy lieber selbst erzählen:
Ich habe das Buch gelesen und ich kann es nur jedem empfehlen, der irgendetwas anfangen will – völlig egal was.
Da Guy sich größtenteils mit Unternehmensgründungen beschäftigt, ist dieses Thema natürlich auch der Aufhänger für sein Buch.
Die Regeln – wenn man seine Empfehlungen sie als solche bezeichnen will – lassen sich aber auch auf jedes andere Gebiet auf dem man etwas beginnen kann, übertragen.
Dabei sind sie unkompliziert und absolut einleuchtend: Man soll einfach loslegen!
Guy gibt Tipps zum Schreiben von Businessplänen, zur Auftrags- und Kapitalaquise, zum Finden der besten Mitarbeiter und zum richtigen Positionieren am Markt – und dies abseits der sonst üblichen trockenen Fachliteratur direkt aus Sicht eines Venture Capitalist.
Mein Fazit: Wer nach diesem Buch keine Firma gründen will, kann kein Englisch.