Walter Moers: Rumo & Die Wunder im Dunkeln

Rumo & Die Wunder im Dunkeln
Rumo ist ein Wolpertingerwelpe.
Wolpertinger sehen auf den ersten Blick aus, wie normale Hunde – aber sie können sprechen und aufrecht gehen! Außerdem können sie mit ihrer Nase sehen.
Nach einem Überfall der Zyklopen landet Rumo als Welpe auf deren Insel. Sein Schicksal scheint besiegelt, er wird als Zyklopenfutter enden. Doch in der Gefangenschaft lernt der kleine Rumo jemanden kennen: Smeik, die Haifischmade. Smeik kennt sich aus im Kämpfen und lehrt Rumo, seine sich entwickelnden Kräfte einzusetzen.
Schließlich gelingt es Rumo, die Zyklopen zu besiegen und er kann zusammen mit Smeik fliehen. Die beiden reisen noch eine Weile zusammen, aber schließlich will Smeik nach Nebelheim, während Rumo seinem Silbernen Faden folgen will und nach Wolperting gelangt. Dort muss er die Schule besuchen und mit den anderen Wolpertingern gemeinsam arbeiten. Hier lernt er auch Rolv, seinen Widersacher, und Rala, in die er sich verliebt, kennen.
Mit seinem Freund Urs lernt Rumo die Stadt kennen, lernt Schreinern und Fechten. Schließlich darf er sich auf dem Markt vor der Stadt eine Waffe aussuchen. Rumo wählt sich ein Schwert, in dem ein Stollentroll und ein Dämonenkrieger gefangen sind.
Rumo macht sich auf, um Rala mit einer Schatuelle aus Nurnenwaldholz zu beeindrucken. Als er jedoch nach Wolperting zurückkehrt, sind alle anderen Wolpertinger spurlos verschwunden. Die gewaltige schwarze Kuppel, die das Stadtbild beherrschte, ist ebenfalls verschwunden.
Rumo macht sich mit seinem Schwert auf in die Untenwelt, um seine Freunde zu retten.
Auf dem Weg durch die Untenwelt lernt er Ribesehl und Ukobach kennen, die ihn nach Hel, der Hauptstadt führen. Dort müssen die Wolpertinger als Gladiatoren in der Arena kämpfen. Diese wird von den kupfernen Kerlen bewacht, einer Armee aus unverwundbaren Maschinenmenschen, die von General Ticktack kommandiert wird. Letzterer hat sich auch Rala als Opfer für seine eiserne Jungfrau ausgesucht. Nur mit Mühe kann Rumo seine Freunde und Rala retten.

Ein Buch, so spannend wie witzig, abenteuerlich wie fantastisch. Mit Rumo hat Moers sich selbst übertroffen. Unbedingt lesen!

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